Gesiedet am 06.04.2010
50 % Babassuöl
20 % Sheabutter
10 % Aprikosenkernöl
10 % Reiskeimöl
10 % Jojobaöl
ÜF 10 %
Lauge mit Wasser angerührt. Den Seifenleim mit ÄÖen Sternanis und Lavandin beduftet und dann geteilt. Echtes Indigo, mit etwas Wasser angerührt, zu einer Hälfte gegeben, lange gemixt, Leim dickte nicht an und Farbklümpchen waren auch noch zu sehen. Naja, ab in die Form und Melissengeist drauf gesprüht. Den restlichen Seifenleim mit Rügener Heilkreide versetzt und auch gut püriert. Vorsichtig auf den nun angedickten Indigoleim gelöffelt. In eine Styroporbox gestellt, damit die Seife gelen kann.
Am Folgetag war sie – trotz Gelphase – noch recht weich, also erstmal eingefroren und dann ausgeformt. Erst nach 2 Tagen geschnitten und gestempelt. Tja, geplant war ein goldener Sternenstempel auf jeder Seife. Der Stempel ist aber zu groß für diese Schichtseife – oder die Schichten sind nicht perfekt verbunden – so dass die Seife brach. Also nur einige Sterne, ansonsten kleinere Stempel verwendet. Die Indigopunkte sind übrigens teilweise lila.

Gesiedet am 09.03.2010
50 % Avocadoöl, grün
30 % Babassuöl
20 % Sheabutter
ÜF 15 %
Lauge mit Wasser angerührt. Honig und Schafmilchpulver zum Leim gegeben. Einen kleinen Teil mit Pflanzenkohle gefärbt und mit PÖ Nag Champa beduftet. Rest mit etwas grüner Tonerde verrührt und mit PÖ Zitronenmyrte parfumiert. Tja, ich wollte eine Schichtseife machen, aber der Leim wollte einfach nicht andicken.
Das Foto zeigt die grüne Farbe nicht richtig.

Tags: Honig, Schafmilch
Gesiedet am 10.02.2010
50 % Babassuöl
50 % Mandelöl
ÜF 25 %
Lauge mit Schnee angerührt. Zitronensäure, Seidenproteinpulver und rosa Tonerde in wenig Wasser angerührt zum Leim gegeben. Außerdem einen Rest Goldpigment. Beduftet mit äth. Ölen: Ylang, Palmarosa, Lavandin. Die großen Formen haben gegelt.

Gesiedet am 31.01.2010
20 % Aprikosenkernöl
20 % Babassuöl
20 % Reiskeimöl
20 % Olivenöl
10 % Kakaobutter
10 % Kokosöl
ÜF 10 %
Lauge mit Wasser angerührt und Titandioxid zugegeben.. Ein bisschen Seifenleim abgenommen und mit Indigo gefärbt, mit PÖ “My Karma” beduftet und ein paar Tropfen äth. Nelkenöl untergerührt. War ein Test – ja, Nelke dickt an. Die Farbe ist nicht richtig verteilt, weil ich nur mit einem Löffel gerührt habe. Links oben im Bild zu sehen.
Rest des Leimes gedrittelt, eineTeil blieb ungefärbt, ein Teil wurde mit grüner Tonerde verrührt und das letzte Drittel mit Ultramarinviolett gefärbt. Beduftet wurde mit einer Mischung aus viel ÄÖ Lavandin, wenig Sternanis und einem Hauch Cassia (beides ÄÖe).
Die Form war ein Orangensaftkarton, ausgewaschen natürlich, und oben in die Öffnung steckte ich einen Trichter. Abwechselnd goß ich Schluck für Schluck die farbigen Leime hinein. Am Folgetag tiefgekühlt, ausgeformt und mit einem sog. Buntmesser geschnitten. Die Seife ist noch recht weich.
