Lavendelhexes Seifenblog

Mandelseife

gesiedet am 11.08.2010

50 % Babassuöl
10 % Sheabutter
40 % Mandelöl

ÜF mind. 11%

Zum Öl gab ich Schafmilchpulver. Lauge mit Wasser angerührt. Seifenleim gedrittelt. Ein Teil blieb pur, ein Teil wurde mit rosa Tonerde und Mandelmehl verfeinert und mit einer Mischung aus den äth. Ölen Palmarosa, Ylang und noch eins (muß ich nachschauen) und dem PÖ My Karma beduftet. Der letzte Teil bekam einen Schuß Alkanna-Mandelöl-Auszug und einen Duftmix aus ÄÖen.
In zwei der 3D-Formen gab ich jeweils weißen und roten Seifenleim. Mit dem Alkannateil und dem Rest weiß versuchte ich eine Topfmarmorierung. Da die Seife in diesen Formen immer gelt, hoffte ich auf eine schöne Alkannafarbe…. Naja, blaugrau ist auch hübsch ;-))
Der Leim dickte natürlich schnell an, die Reste habe ich in kleine Silikonförmchen gelöffelt.

La’nis

Gesiedet am 06.04.2010

50 % Babassuöl
20 % Sheabutter
10 % Aprikosenkernöl
10 % Reiskeimöl
10 % Jojobaöl

ÜF 10 %

Lauge mit Wasser angerührt. Den Seifenleim mit ÄÖen Sternanis und Lavandin beduftet und dann geteilt. Echtes Indigo, mit etwas Wasser angerührt, zu einer Hälfte gegeben, lange gemixt, Leim dickte nicht an und Farbklümpchen waren auch noch zu sehen. Naja, ab in die Form und Melissengeist drauf gesprüht. Den restlichen Seifenleim mit Rügener Heilkreide versetzt und auch gut püriert. Vorsichtig auf den nun angedickten Indigoleim gelöffelt. In eine Styroporbox gestellt, damit die Seife gelen kann.
Am Folgetag war sie – trotz Gelphase – noch recht weich, also erstmal eingefroren und dann ausgeformt. Erst nach 2 Tagen geschnitten und gestempelt. Tja, geplant war ein goldener Sternenstempel auf jeder Seife. Der Stempel ist aber zu groß für diese Schichtseife – oder die Schichten sind nicht perfekt verbunden – so dass die Seife brach. Also nur einige Sterne, ansonsten kleinere Stempel verwendet. Die Indigopunkte sind übrigens teilweise lila.

lanis

Lavendelseife

Gesiedet am 31.01.2010

20 % Aprikosenkernöl
20 % Babassuöl
20 % Reiskeimöl
20 % Olivenöl
10 % Kakaobutter
10 % Kokosöl

ÜF 10 %

Lauge mit Wasser angerührt und Titandioxid zugegeben.. Ein bisschen Seifenleim abgenommen und mit Indigo gefärbt, mit PÖ „My Karma“ beduftet und ein paar Tropfen äth. Nelkenöl untergerührt. War ein Test – ja, Nelke dickt an. Die Farbe ist nicht richtig verteilt, weil ich nur mit einem Löffel gerührt habe. Links oben im Bild zu sehen.
Rest des Leimes gedrittelt, eineTeil blieb ungefärbt, ein Teil wurde mit grüner Tonerde verrührt und das letzte Drittel mit Ultramarinviolett gefärbt. Beduftet wurde mit einer Mischung aus viel ÄÖ Lavandin, wenig Sternanis und einem Hauch Cassia (beides ÄÖe).
Die Form war ein Orangensaftkarton, ausgewaschen natürlich, und oben in die Öffnung steckte ich einen Trichter. Abwechselnd goß ich Schluck für Schluck die farbigen Leime hinein. Am Folgetag tiefgekühlt, ausgeformt und mit einem sog. Buntmesser geschnitten. Die Seife ist noch recht weich.

lavendel

Seifenmuffins

Gesiedet am 13.01.2010

33,33 % Babassuöl
16,67 % Kokosnußöl
16,67 % Palmöl (Bio, war der Rest)
16,67 % Reiskeimöl
16,67 % Shea Butter

ÜF 8 % bzw. >14 %

Lauge mit Mineralwasser angerührt. Feste Fette mit dem Handmixer aufgeschlagen, flüssiges Öl darunter gemixt. Abgekühlte Lauge vorsichtig schluckweise untergezogen.
Etwas „Sahneleim“ in einen Spritzbeutel gegeben. Nun noch 30 g Rapsöl (mit Annattosamen angesetzt) dazu (das ist die höhere ÜF). Beduftet mit viel ÄÖ Palmarosa, weniger PÖ Arabian Spice und PÖ Black Amber & Lavender. Flüssigen orangefarbenen Leim in Muffinförmchen gelöffelt. Sahne aufgespritzt, Mica darüber gestreut.
Die Dinger haben doch glatt in ihren Förmchen gegelt! Obwohl alles kühl (unter 30°) war!

Muffins

Wintertraum

Gesiedet am 28.09.2009

30 % Olivenöl
20 % Kokosöl
25 % Rapsöl
10 % Babassuöl
10 % Mandelöl
5 % Sheabutter

ÜF 10 %

Lauge mit Wasser angerührt. Titandioxid zum Leim gegeben, mit ÄÖ Sternanis und wenig Cassia beduftet, dann geteilt. Kleinere Menge mit Pflanzenkohle gefärbt. Marmoriert. Reste in Muffinförmchen gegossen, die sind fast schwarz, weil nur wenig heller Seifenleim übrig blieb. Duftet nach Anis, also sehr „lakritzig“.
Wintertraum

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